Headerbild: Mannheimer Wasserturm

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Friedrichsplatz: Heute Arkadenfest am Wasserturm

Musikfeuerwerk zu aktuellen Pophits

Zu "Run" von Leona Lewis und dem Hit "Millionen Lichter" von Christina Stürmer wird es am heutigen Samstag gegen 23 Uhr nicht nur Millionen Lichter am Wasserturm geben, es sprühen auch Funken, es schießen glitzernde Fontänen in die Nacht, es knallt und kracht: Das Musikfeuerwerk ist der Höhepunkt des Arkadenfests vom Friedrichsplatz e. V. - aber es gibt keine klassischen Klänge dazu. "Um ein wenig Abwechslung zu garantieren, kommen dieses Jahr die Musikstücke für das Feuerwerk aus dem Popmusikbereich", verspricht der Pyrotechniker Florian Gokel.

Für Autos gesperrt Der Mannheimer Chemieingenieur zeichnet seit Jahren für viele Feuerwerke in der Region verantwortlich, ob auf der Mannheimer Mess oder bei der "Heidelberger Schlossbeleuchtung". Das Arkadenfest sei aber immer "eine besondere Herausforderung, denn die Anlage ist ja das Mannheimer Heiligtum, da muss man auf begrenztem Platz tolle Effekte bringen", sagt Gockel.

Das Fest startet um 18 Uhr. Von diesem Zeitpunkt an gibt es eine komplett autofreie Zone am Friedrichsplatz, so dass man ungehindert flanieren kann und "Piazza-Flair" entsteht. Zu ihren regulären Speisekarten macht die Gastronomie besondere Angebote. Neu sind Crêpes sowie Schwenkbraten. Wieder dabei ist Ehlich's Cocktailbar.

Die Soroptimisten haben einen Geldermann-Sektstand, dessen Erlös für ein soziales Projekt in Mannheim vorgesehen ist. Auch der Lions Club Mannheim-Rosengarten ist mit einer Benefizaktion dabei. Der Rotary Club Mannheim-Amphitrite bietet erfrischende Melonen an - und finanziert mit dem Erlös Kindern im Jungbusch ein gesundes Frühstück.

Künstler Sebastian Mandel stellt vor der Galerie Theuer & Scherr sein Projekt "Neue Kunst aus alten Bäumen" vor, und in der Galerie gibt es wieder das beliebte "Schaufensteratelier", wo Kinder malen dürfen. Den Erlös dieser Aktion spenden sie komplett den "Waldpiraten", einem Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung.

Peter W. Ragge, Mannheimer Morgen
14.09.2013


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